Category Archives: bar news - bar stories

OMAR untern den 10 besten Partylocations zum Mieten

Goodnight.at nominiert die 10 besten Lokale zum Feiern

Absinthtrinkende Frau

So viele Freunde, so eine kleine Wohnung – wer entweder keinen Platz hat oder sein stylisches, in weiß gehaltenes Loft nicht mit Rotwein und anderen Flüssigkeiten verschmutzen möchte, muss zum Feiern in eine andere Location ausweichen. goodnight.at hat die zehn besten Lokale nominiert: Die BAR OMAR für bis zu 55 Gäste und der Schwesterbetrieb Bolena für bis zu 120 Gäste sind dabei! Hier kann man stressfrei Party machen, ohne ständig darauf achten zu müssen ob auch alle Gäste Untersetzer für ihre Gläser verwenden. Auch Buffet kann selbst mitgebracht werden, eigener DJ sowieso.

Keine geschützte Herkunft für den Absinth

Absinth

Absinth

Absinth, Fée Verte und La Bleu

Ein Beitrag von Schweizer Rundfunk zum Absinth Das Neuenburger Val-de-Travers wollte für sich den Begriff ‘Absinth’ schützen lassen. Doch die Richter in St. Gallen gaben dem nicht statt. Aber den Machern der ‘Grünen Fee’ bleibt noch eine Chance – sie können einen Rekurs ans Bundesgericht stellen. Alerdings ging es nicht nur um den Begriff ‘Absinth’, das Val-de-Traves wollte sich auch die Begriffe ‘Fée verte’ und ‘La Bleue’ quasi als Synomyme für Absinth sichern lassen – und das ging den Rechtsgelehrten entschieden zu weit vorallem auch weil eine selbst von den lokalen Produzenten ins Gespräch gebrachte Studie eben nicht ausreichend beweisen konnte dass die Schweizer diese beiden Namen mit dem Val-de-Traves in Verbindung bringen.

Travel Tips

Absinth Museum eröffnet in Môtiers im Val de Travers

absinth Museum

Haus des Absinths öffnet seine Pforten

Das war aber auch Zeit…. soviele Mythen ranken sich um die grüne Fee, soviele Halb- und Unwahrheiten wurden und werden verbreitet – höchste Zeit also, dass ein Museum Aufklärung verspricht. Als kleiner Treppenwitz der Geschichte soll vermerkt werden, dass das Museum ausgerechnet im Haus des ehemeligen Bezirksgerichts – dort also, wo Polizei und Richter die ehemaligen Schwarzbrenner des Absinths zur Verantwortung gezogen haben – sein zu Hause gefunden hat. Das Gebäude des Absinth-Museums stammt übrigens aus dem Jahr 1750 und ist für zwei Millionen Franken renoviert worden. Über 1200 Pflanzen mit den wichtigsten Kräutern, die als Zutaten für die hochprozentige Spirituose verwendet werden sind ausgestellt und an einer Bar können 15 Produkte aus der Region degustiert werden.

Absinthe - ein Literaturmagazin aus Michigan

Absinth 2Literaturmagazin Absinthe

Das Institut für vergleichende Literaturwissenschaften der Universität Michigan plant die Übernahme des Literaturmagazin ‚Absinthe‘, das bereits 2013 gegründet wurde. Das Magazin war die letzten 10 Jahre darauf spezialisiert, internationale Literatur und Kunst aus verschiedenen europäischen Ländern zu promoten. Unter dem wachsamen Auge des Gründers Dwayne D. Hayes hat sich das Magazin einen hervorragenden Ruf erworben: als eine der führenden Literaturzeitschriften für europäische Literatur und so auch angehenden Übersetzern eine wunderbare Plattform geboten, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Relaunch von Absinthe

Im Herbst 2014 gibt’s den relaunch von ‚Absinthe‘ , das dann zwei mal jährlich erscheinen wird um junge europäische Autoren auch einem breiteren amerikanischen Publikum vor zu stellen. Zwei Doktoranden der Michigan University werden als Co-Autoren tätig sein um das Magazin in Hayes Sinn fort zu führen. Es geht darum, die breite Range an europäischer Literatur zu präsentieren und die unterschiedlichen geographischen Interessen und Konflikte, die sich in der europäischen Literatur widerspiegeln, und die über die verschiedenen Autoren transportiert werden, präsent zu machen.
Die erste Herbstausgabe wird dich dem Thema “Precarious Europe: Writing in Uncertain Times” widmen, im Frühjahr 2015 stehtim Frühjahr 2015 steht dann das Thema “Pen and Brush: Europe and China in Dialogue” am Programm – man darf gespannt sein. Und ein Absinth bei der Lektüre ist ohne Zweifel eine gute Idee.

OMAR und die Fussball WM 2014

Fussball WM

Uns ist jede Mannschaft als Sieger recht!

We love Brazil und we love Fussball – und welche Bar kann es sich im sommerlichen Fussballfieber schon leisten kein Fussballfan zu sein. Wir wollen Euch zudem die spannende Zeit versüssen und bieten während der gesamten Fussball Weltmeisterschaft alle Brasililen – affinen Cocktails – sprich Caiprinha, Caipirovska und Mojito -  all night long zum Happy Hour Preis um € 6,5. Außerdem wirds zu jedem live übertragenen To einen Vodka Shot auf Haus geben – na wenn das kein Grund ist, sich die spannendsten Matches bei uns anzusehen. Wir freuen uns auf spannende Sport – Wochen!

From Hell - aus der Hölle - ein Film rund um Absinth

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Johnny Depp als absinthtrikender Inspektor Frederick Abberline

Polizeiinspektor Frederick Abberline lebt Ende des 19. Jahrhunderts in London. Nach dem Verlust von Ehefrau und Kind konsumiert er Opium und Absinth, um zu vergessen, doch hat im Rauschzustand auch Visionen zu aktuellen Fälle. Im Mittelpunkt der Handlung: die aktuelle Mordserie an Prostituierten – Stichwort Jack the Ripper. Bei den Ermitlungen lernt er Mary Kelly kennen, die die Opfer gut kannte und Kelly und Abberline kommen sich näher. Doch eine Verschwörung der Freimaurer behindert die Ermittlungen, und zu allem Überdruss ist Abberlines Vorgesetzter Sir Charles Warren Mitgleid der Freimaurer. Abberline findet trotzdem heraus, dass hinter den Morden der Adelige Sir William Gull steckt – Arzt der königlichen Familie und ebenfalls Mitglied der Freimaurerloge. Doch warum tötet Gull scheinbar wahllos Prostituierte? Und warum ist Mary Kelly in Gefahr? Unsd was hat das Alles mit Absinth zu tun? Schönes Stimmungsbild aus dem alten London zum Thema Absinth und Opiumrausch (gedreht wurde aber auch in Tschechien).Johnny Depp war mit ‘Frrm Hell’als bester Hauptdarsteller 2002 für den Saturn Award nominiert, der seit 1973 für herausragende Leistungen in den Filmgenres Science Fiction, Fantasy und Horror vergeben wird.

the thirsty BBC explorer in Paris - Absinth

Absinth fee am Glas

Des durstigen BBC Reporters Liebeserklärung an Absinth

Die BBC Serie der durstigen Reporter führt uns diesmal ins Land um Paris und in die Stadt der Liebe selbst. Über die Hintergründe warum die ‘grüne Fee’ fast ein Jahrhundert lang am Index der verbotenen Getränke stand und wer da aller seine Finger im Spiel hatte. Ja, rund um die vorletzte Jahrundertwende war Absinth das Getränk nicht nur der Künstlerszene und der Boheme, sonder fand auch seinen Weg zur breiten Bürgerschaft. Es gab Zeiten, da wurde sechsmal mehr Absinth getrunken als Wein – Tendenz steigend. Und dass dies der Weinindustrie ein Dorn im Auge war, ist recht leicht nach zu vollziehen. Gruselgeschichten fanden zudem immer ihre Leserschaft – was lag also näher als ‘die Grüne Fee’ in die Nähe der gefährlichen Kriminalität, bzw. der Geisteskrankheit zu rücken und darzustellen, welch ungeheuren Verbrechen im Absinthrausch nicht alle begangen wurden – bloß: echte Beweis blieb die Journaille wie so oft schuldig, doch ist ein Gerücht einmal in die Welt gesetzt, hält es sich bekanntlich hartnäckig. Sehr schön auch die Passagen, wo Paris einziger Absinthshop präsentiert wird und der ‘durstige Reporter’ in einen der vielen Absinthbars die Probe aufs Exempel macht – Fazit: ein gutes Getränk, ein angenehmer Rauschzustand aber von Halluzinationen weit und breit keine Spur.

Was sie schon immer über Absinth wissen wollten...

absinth fee

Zur Geschichte der grünen Fee

Der erste Absinth wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in der Schweiz als Heilelixier hergestellt; die erste Absinthdestillerie wurde 1797 gegründet. Der Name des meist – aber nicht ausschließlich - grünen Destillats rührt vom griechischen „Absinthion“ her, was „bittere Wermutpflanze“ bedeutet. Absinth gilt als „Bitterspirituose“ obwohl er nicht notwendigerweise bitter schmeckt: Der Alkoholgehalt liegt ca. zwischen 45 und 85 Volumsprozent - Absinth ist demnach den 'starken Spirituosen' zu zu ordnen.  Auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand das Getränk in dem Ruf, aufgrund seines Thujon Gehalts abhängig zu machen und schwerwiegende gesundheitliche Schäden hervorzurufen. 1915 war das Getränk in einer Reihe europäischer Staaten und den USA verboten. Moderne Studien haben eine Schädigung durch Absinthkonsum nicht nachweisen können; die damals festgestellten gesundheitlichen Schäden werden heute auf die schlechte Qualität des Alkohols und die hohen konsumierten Alkoholmengen zurückgeführt. Seit 1998 ist Absinth in den meisten europäischen Staaten wieder erhältlich. Auch in der Schweiz sind seit 2005 die Herstellung und der Verkauf von Absinth wieder erlaubt.

Esprit Montmartre - Die Bohème in Paris um 1900

absinth spelunke

Ein Stück Erinnerung an das liederliche alte Paris in der Schirn Kunsthalle Frankfurt – nur noch bis 1.Juni.

Absolut sehenswerte Ausstellung in Schirn Kunsthalle Frankfurt. Das schönste Eckchen von Paris ist der Montmartre. Abseits der strahlend weißen Kirche Sacré Coeur haben sich Kopfsteinpflaster und schmale Treppen gehalten, Schmuddel, Läden und winzige Restaurants mit tunesischer Küche.Vor hundert Jahren war das nicht anders. Diesen Beweis erbringt die Frankfurter Schirn Kunsthalle mit der Ausstellung “Esprit Montmartre”. Sie entwirft ein plastisches Bild der damaligen Zeit. Künstler als Bohemiens solidarisierten sich mit den Tänzerinnen, Trinkern, Prostituierten, Bettlern und Gauklern des Quartiers und fanden in ihnen zugleich neue Motive. Viele, darunter auch Picasso, liebten die ärmlichen Zustände – und etliche lebten auch in ärmlichen Umständen. Doch auch das bürgerliche Publikum ging am Abend dorthin, um die liederliche Luft von Moulin Rouge oder des In-Cabarets Le Chat Noir zu schnuppern. Die Zahl der Vergnügungslokale hatte sich seit 1880 fast verdreifacht, rund vierzig gab es um 1900 von ihnen. Das Geschäft lief also. Verdreifacht hatte sich auch der Absinth-Konsum. Mit einem Alkoholgehalt von 45 bis 78 Prozent war die “Grüne Fee” jedoch mehr Gift als Getränk. Weil Absinth zudem den Hunger stillte, tranken ihn nicht nur extrem arme Künstler wie Modigliani gern und oft – auch unter der breiten Bevölkerung fand der Absinth durchaus Anklang.Und so kamen sie zustande, die Bilder von Toulouse-Lautrec, Degas und Van Gogh, die beiderlei Geschlechter in den Bistros zeigen, mit leerem Blick in ihre Gläser starrend. Realistisch festgehalten, doch mit dem gnädigen Schleier einer kleinen Unschärfe umfangen.

...und die verschiedenen Arten Absinth zu trinken

Absinth-Trinkritual

Absinth Trinkrituale

Der Absinth kann nach schweizerischem-französischem oder tschechischem Ritual getrunken werden. Beim Letzteren wird Absinth über einen Würfelzucker gegossen, anschließend angezündet, danach in den Absinth eingerührt und schlussendlich bei Bedarf mit Wasser aufgegossen. Beim Schweizer Ritual werden 2-4cl Absinth auf einen Eiswürfel gegossen und danach mindestens im Verhältnis 1:1 mit Wasser aufgegossen und vermengt. Da nahezu alle Absinthsorten bereits im vorhinein gesüßt sind und das Feuer ausschließlich Show ist und dazu beiträgt dass Alkohol verbrennt, wird in der Cocktailbar Omar grundsätzlich das schweizer/französische Ritual bevorzugt. Auf Wunsch servieren wir aber auch gerne alle unsere Absinths mit Flammen und Zucker. Weitere ausgefallene Trinkituale zum Nachlesen